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Ein häufiger Irrtum ist der Glaube, das Spachteln an der Decke sei extrem schwierig. Die Wahrheit ist: Es ist vor allem anstrengend, aber technisch identisch mit dem Spachteln einer Wand. Das Ziel ist die 'Qualitätsstufe 2' (Q2), die Standardverspachtelung für die meisten Decken, die später mit Raufaser tapeziert oder grob gestrichen werden. Q2 bedeutet: Alle Fugen und alle Schraubenköpfe werden bündig zur Plattenoberfläche verspachtelt. Es geht nicht darum, die *gesamte* Decke glatt abzuziehen (das wäre Q3), sondern nur die Stöße unsichtbar zu machen. Das Geheimnis liegt in zwei Spachtelgängen: Im ersten Gang werden die Fugen gefüllt und ein Bewehrungsstreifen (gegen Rissbildung) eingelegt. Im zweiten, breiteren Gang wird der Übergang zur Platte egalisiert. Dieses Projekt zeigt dir, wie du über Kopf arbeitest, ohne dass dir die Spachtelmasse herunterfällt, und wie du die Decke für den Anstrich vorbereitest.
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