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Der Sockel (der unterste Teil der Fassade) ist die Achillesferse des Hauses. Hier prallt Regenwasser (Spritzwasser) auf, Salze aus dem Boden (oder Streusalz) dringen ein und Feuchtigkeit staut sich. Abgeplatzter Putz am Sockel ist daher ein sehr häufiges Problem. Viele machen den Fehler, die Stelle einfach mit normalem Putz oder Fassadenspachtel 'zuzuschmieren'. Das hält oft nur bis zum nächsten Winter. Das Geheimnis einer dauerhaften Sockelreparatur liegt in der Verwendung von speziellen, robusten Materialien. Zuerst muss der lose Putz großflächig mit Hammer und Meißel entfernt werden, bis nur noch fester Untergrund (Mauerwerk) vorhanden ist. Die Schadensursache muss geprüft werden (ist die horizontale Abdichtung intakt?). Der Untergrund wird gereinigt und grundiert (z.B. mit Haftgrund). Oft wird als erste Schutzschicht eine Dichtungsschlämme (wasserdichte mineralische Beschichtung) aufgetragen. Der eigentliche Putz muss ein Zement- oder Sanierputz (Putz für feuchte/salzbelastete Wände) sein, der feuchteresistent ist. Normaler Gips- or Kalkputz ist hier völlig ungeeignet. Der Putz wird in zwei Lagen (Unterputz, Oberputz) aufgetragen und strukturiert.
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