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Alte Tapeten zu entfernen gehört zu den nervigsten Renovierungsarbeiten überhaupt – aber mit der richtigen Methode geht's erstaunlich schnell und sauber. Welche Methode die beste ist, hängt von der Tapetenart ab: Einfache Papiertapeten lösen sich oft schon durch Einweichen mit warmem Wasser und einem Schuss Spülmittel. Raufaser und dickere Tapeten brauchen mehr Nachdruck – hier hilft ein Tapetenablöser aus dem Baumarkt, der die Klebeschicht chemisch auflöst. Bei beschichteten oder wasserfesten Tapeten (Vinyl, Kunststoff) musst du die Oberfläche erst anritzen oder perforieren, damit das Wasser überhaupt eindringen kann. Ein Tapetenigel oder eine Zackenrolle macht das in Sekunden. Dann einweichen, einwirken lassen und mit einem breiten Spachtel abziehen – fertig. Hartnäckige Reste lassen sich mit einem Dampftapetenlöser entfernen, der mit heißem Dampf die Tapete und den Kleber aufweicht. Das ist besonders effektiv bei mehrlagigen Tapeten oder wenn Tapete auf Tapete geklebt wurde. Mit der richtigen Vorbereitung, gutem Werkzeug und etwas Geduld ist eine 20 m²-Wand in 2-3 Stunden tapetenfrei. Dieser Ratgeber zeigt dir alle bewährten Methoden, von der einfachen Nassablösung bis zum professionellen Dampfgerät.
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