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Alter, schadhafter Außenputz muss fachgerecht entfernt werden, bevor ein neuer Putz aufgetragen werden kann. Lose Stellen (Bereiche, in denen sich der Putz von der Wand gelöst hat), Risse und abblätternde Flächen gefährden die Haftung und Stabilität des neuen Putzes. Die Entfernung erfolgt mechanisch mit Hammer, Meißel, Spachtel oder Schleifgeräten. Dabei ist auf eine gründliche Arbeit zu achten: Nur fest haftender Untergrund sollte stehen bleiben. Die Arbeit erzeugt viel Staub und Lärm, weshalb Schutzausrüstung und eine Abstimmung mit Nachbarn empfehlenswert sind. Nach dem Abschlagen wird der Untergrund gereinigt, geprüft und für den neuen Putz vorbereitet. Je nach Zustand kann eine Teilsanierung (nur schadhafte Bereiche) oder eine Komplettsanierung (gesamte Fassade) nötig sein. Die Entsorgung des Altputzes erfolgt als Bauschutt über Container oder kommunale Entsorgungsstellen. Für größere Flächen oder schwer zugängliche Bereiche kann professionelle Hilfe sinnvoll sein. Das Entfernen von Außenputz ist körperlich anstrengend, aber mit der richtigen Technik und Geduld gut machbar. Der saubere, tragfähige Untergrund ist die Basis für einen dauerhaft haltbaren neuen Fassadenputz.
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