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Ein Ständerwerk muss nicht immer aus Metall sein. Im Holzbau oder bei Sanierungen im Altbau ist eine Unterkonstruktion aus Holz oft die stimmigere und für manche Heimwerker einfacher zu verarbeitende Alternative. Das Geheimnis einer stabilen Holzwand liegt in der Materialwahl: Verwende niemals 'nasses' Bauholz oder Dachlatten! Diese verziehen (verdrehen) sich beim Trocknen und führen unweigerlich zu Rissen im Gipskarton. Die richtige Wahl ist Konstruktionsvollholz (KVH) (technisch getrocknetes, formstabiles Holz). Dieses ist maßhaltig und 'arbeitet' kaum noch. Die Montage ähnelt dem Metallständerwerk: Rahmenhölzer werden mit Dichtungsband am Boden und an der Decke verdübelt. Die senkrechten Ständer werden im Achsmaß (z.B. 62,5 cm) exakt lotrecht ausgerichtet und mit den Rahmenhölzern verschraubt oder vernagelt. Eine Holzwand ist sehr robust, tragfähig (ideal für schwere Lasten) und für viele angenehmer zu bearbeiten als scharfkantiges Blech.
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