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Profis wissen: Stelzlager sind die schnellste und flexibelste Methode für den Terrassenbau und bieten entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Fundamenten. Diese verstellbaren Kunststoffelemente ermöglichen einen präzisen Höhenausgleich zwischen 15 und 550 Millimetern ohne aufwendige Betonarbeiten. Das System besteht aus einem stabilen Kunststofffuß mit integrierter Drainagemöglichkeit und einem höhenverstellbaren Gewindeteil, auf dem die Unterkonstruktion aufliegt. Jedes Stelzlager trägt Lasten bis 1000 Kilogramm und verteilt diese optimal auf den Untergrund. Der geniale Trick: Die Lager lassen sich auch nach Jahren noch in der Höhe nachjustieren, falls sich der Untergrund minimal setzt. Besonders bei unebenen Untergründen oder Gefällen spielen Stelzlager ihre Stärke aus, da du ohne Betonieren jeden Höhenunterschied millimetergenau ausgleichen kannst. Die Montage ist denkbar einfach: Auf dem vorbereiteten, verdichteten Unterbau platzierst du die Lager im Raster von 40 bis 50 Zentimetern, richtest sie mit Wasserwaage und Richtlatte exakt aus und schraubst die Unterkonstruktion direkt auf die Lager. Bei größeren Höhen oder weichem Untergrund empfehlen Profis Gehwegplatten als stabile Auflagefläche unter jedem Lager. Das System ist komplett reversibel, die Terrasse kann jederzeit rückstandsfrei zurückgebaut werden. Für Balkon- und Dachterrassen sind Stelzlager die Standard-Lösung, da sie keine baulichen Eingriffe erfordern und die Abdichtung nicht beschädigen. Diese Bauweise spart gegenüber Betonfundamenten bis zu 50 Prozent Arbeitszeit und etwa 30 Prozent Kosten.
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