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Ein falsch gemessenes Fenster ist ein teurer Albtraum – zu groß passt es nicht rein, zu klein lässt Lücken, die keine Montage der Welt mehr rettet. Das korrekte Aufmaß entscheidet über Erfolg oder Fiasko der gesamten Fenstersanierung. Die goldene Regel lautet: dreimal messen, einmal bestellen. Profis unterscheiden zwischen Bestellmaß und Baurichtmaß. Das Baurichtmaß ist die tatsächliche Öffnung in der Wand, das Bestellmaß das fertige Fenster – dazwischen liegt die Montagefuge, meist 10-20 Millimeter rundum. Diese Fuge ist kein Spielraum für Messfehler, sondern notwendiger Platz für Dichtung und Dämmung. Das Messen beginnt mit der Entscheidung: Altbausanierung oder Neubau? Im Altbau misst man in der Laibung, im Neubau nach Bauplan. Bei verputzten Laibungen muss man den Putz gedanklich abziehen oder an einer Stelle aufklopfen. Die sechs Messpunkte sind heilig: Breite oben, Mitte, unten sowie Höhe links, Mitte, rechts. Der kleinste Wert zählt – Wände sind selten gerade. Die Diagonalen verraten, ob die Öffnung verzogen ist. Unterscheiden sich die Diagonalen um mehr als 5 Millimeter, wird's kompliziert. Die Dokumentation ist essentiell: Skizze anfertigen, alle Maße eintragen, Besonderheiten notieren. Ein Foto der Einbausituation hilft dem Fensterbauer, die richtigen Fragen zu stellen.
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