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Korkboden ist ein unterschätztes Material mit beeindruckenden Eigenschaften. Er besteht aus der Rinde der Korkeiche, einem nachwachsenden Rohstoff, und ist damit ökologisch nachhaltig. Kork ist von Natur aus warm, weich und elastisch – perfekt für Räume, in denen du viel barfuß läufst (Schlafzimmer, Kinderzimmer). Er dämpft Trittschall enorm (etwa 20-25 Dezibel Reduzierung) und ist antistatisch, das heißt er zieht keinen Staub an – ideal für Allergiker. Gleichzeitig ist Kork pflegeleicht, antibakteriell und bei richtiger Versiegelung sogar feuchtraumgeeignet. Korkboden gibt es in drei Varianten: Als Klick-Kork (mit HDF-Träger und Klicksystem, schwimmend verlegt, ähnlich wie Laminat), als Klebekork (massive Korkfliesen oder -planken, vollflächig verklebt) und als Korkfertigparkett (mehrschichtig mit Kork-Nutzschicht, verklebt oder schwimmend). Die gängigste Variante für Heimwerker ist Klick-Kork, weil die Verlegung einfach und rückbaubar ist. Der Untergrund muss eben, sauber und trocken sein – wie bei jedem schwimmend verlegten Boden. Eine Trittschalldämmung ist bei Klick-Kork meist nicht nötig (Kork dämpft von sich aus), aber eine Dampfsperre ist Pflicht. Die Verlegung selbst ist identisch zu Laminat: Abstandskeile setzen, erste Reihe legen, Klick-Verbindung zusammenfügen, Reihe für Reihe fortfahren. Das Ergebnis ist ein warmer, leiser, nachhaltiger Boden mit einzigartigem Charakter.
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