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Zementestrich selbst herzustellen ist eine handwerkliche Herausforderung, die sich mit dem richtigen Wissen meistern lässt. Das Geheimnis liegt im perfekten Mischungsverhältnis: Auf einen Teil Zement kommen etwa vier Teile Sand der Körnung 0-8 mm. Die Wassermenge bestimmt die Konsistenz – zu viel macht den Estrich schwach, zu wenig erschwert die Verarbeitung. Die erdfeuchte Konsistenz ist erreicht, wenn sich eine Handvoll Material zum Ball formen lässt, ohne dass Wasser austritt. Das Einbringen erfolgt Feld für Feld zwischen vorbereiteten Lehren. Der frische Estrich wird großzügig eingebracht und grob verteilt. Mit einer Abziehlatte wird er dann über die Lehren gezogen und dabei verdichtet. Lufteinschlüsse müssen raus, sonst entstehen später Hohlstellen. Nach dem Abziehen folgt das Glätten mit dem Reibebrett – kreisende Bewegungen schließen die Oberfläche und bringen die Feinteile nach oben. Der fertige Estrich braucht dann seine Zeit: 24 Stunden Ruhe, dann kontrollierte Trocknung über Wochen. Ein selbst verlegter Estrich ist nicht nur kostengünstiger als die Beauftragung einer Firma, sondern vermittelt auch das befriedigende Gefühl, die Basis des eigenen Bodens selbst geschaffen zu haben.
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