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Eine alte, abgenutzte Badewanne macht das tägliche Bad zur Qual statt zur Entspannung. Risse im Email, hartnäckige Verfärbungen oder eine veraltete Form – all das sind gute Gründe für einen Austausch. Der Einbau einer neuen Badewanne verwandelt dein Badezimmer grundlegend und steigert den Wohnkomfort erheblich. Moderne Wannen überzeugen durch ergonomische Formen, pflegeleichte Oberflächen und oft auch durch Energieeffizienz bei der Wärmespeicherung. Mit handwerklichem Geschick und systematischer Planung meisterst du dieses anspruchsvolle Projekt in ein bis zwei Tagen. Die größte Herausforderung liegt im korrekten Anschluss der Zu- und Ablaufleitungen sowie in der stabilen Aufstellung der Wanne. Eine professionell eingebaute Badewanne benötigt eine ebene, tragfähige Unterkonstruktion – meist aus Wannenfüßen oder einem Wannenträger aus Hartschaum. Diese Unterkonstruktion trägt nicht nur das Gewicht der Wanne, sondern auch das Gewicht des Wassers und der badenden Person – insgesamt können das über 300 Kilogramm sein. Die Verkleidung der Wanne erfüllt mehrere Funktionen: Sie verdeckt die technischen Installationen, bietet Revisionsöffnungen für Wartungsarbeiten und gibt dem Badezimmer ein ästhetisches Erscheinungsbild. Dabei hast du die Wahl zwischen vorgefertigten Wannenschürzen aus Acryl, individuell gefliesten Verkleidungen oder Leichtbauwänden aus Gipskarton. Die Abdichtung zwischen Wanne und Wand ist kritisch – undichte Stellen führen zu Wasserschäden und Schimmelbildung. Verwende spezielles Wannendichtband und hochwertiges Sanitärsilikon für eine dauerhafte Abdichtung. Plane ausreichend Zeit für die Montage ein und arbeite sorgfältig – Fehler rächen sich hier durch teure Wasserschäden.
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