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Viele glauben Grundierung sei Geldschneiderei und man könne Spachtelmasse oder Kleber direkt auf den Estrich auftragen. Dieser Irrtum führt oft zu schlechter Haftung Blasenbildung oder zu schnellem Verbrennen (Wasserentzug) der Spachtelmasse. Der Estrich (die Zement-Bodenschicht) ist fast immer stark saugfähig. Tiefengrund (eine wässrige Grundierung die tief in poröse Untergründe eindringt) wirkt hier wie ein Durstlöscher: Er dringt tief ein verfestigt die Oberfläche und reduziert die Saugfähigkeit auf ein optimales Maß. Das Geheimnis einer perfekten Bodenvorbereitung ist dieser eine simple Anstrich. Er sorgt dafür dass die nachfolgende Ausgleichsmasse oder der Fliesenkleber gleichmäßig trocknet und eine bombenfeste Verbindung mit dem Untergrund eingeht. Ohne Grundierung zieht der Estrich dem Kleber oder der Spachtelmasse so schnell das Wasser dass diese nicht richtig aushärten können – es bilden sich Hohlräume Risse oder die Beschichtung löst sich. Tiefengrund kostet nur wenige Euro pro Quadratmeter sichert aber Materialien im Wert von hunderten Euro ab. Dieses Projekt zeigt dir wie du Tiefengrund richtig aufträgst welche Unterschiede es zwischen Tiefengrund und Haftgrund gibt und warum dieser Schritt niemals übersprungen werden darf. Du lernst den Saugfähigkeitstest die richtige Auftragstechnik und die Trocknungszeiten.
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