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'Das Fenster ist eingebaut, jetzt kommt nur noch Gips dran.' – Falsch. Dieser Glaube ist der häufigste Grund für Bauschäden (Schimmel, feuchte Dämmung) an neuen Dachfenstern. Das Fenster mag von außen regendicht sein, aber die warme, feuchte Raumluft (Konvektion) wird durch jede Ritze nach außen in die kalte Dämmung gedrückt. Dort kühlt sie ab, kondensiert und durchnässt die Dämmung. Das Geheimnis eines schadensfreien Einbaus ist der luftdichte Innenanschluss. Die Dampfbremsfolie (luftdichte Folie an der warmen Innenseite des Dachs) muss nahtlos und dauerhaft elastisch an den Fensterrahmen angeschlossen werden. Dafür gibt es spezielle Anschluss-Schürzen vom Fensterhersteller oder man verwendet hochwertige Klebebänder und Dichtkleber. Die Folie der Wand wird bis an den Rahmen geführt und dort mit einem speziellen Klebeband (z.B. Rissan, Sicrall) verklebt. Ecken werden sorgfältig als 'Ohren' gefaltet. Der Anschluss an den Sparren (falls die Folie dort geschnitten wurde) erfolgt mit Dichtkleber (Kleberaupe aus der Kartusche). Diese Arbeit ist fummelig, aber die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Feuchteschäden.
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