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Decken streichen gehört zu den Königsdisziplinen beim Renovieren – wer schon mal versucht hat eine Decke zu streichen weiß warum. Die Farbe tropft, die Arme werden schwer und am Ende sieht man Streifen, Ansätze und Wolkenbildung. Doch mit der richtigen Technik wird auch die Decke gleichmäßig und professionell. Das Geheimnis liegt in drei Dingen: der richtigen Vorbereitung, der passenden Ausrüstung und vor allem der richtigen Streich-Technik. Streifenfreie Decken entstehen nicht durch langsames präzises Arbeiten – im Gegenteil! Du musst zügig arbeiten und nass in nass streichen. Das bedeutet: Die Farbbahnen müssen überlappen solange sie noch feucht sind. Wartest du zu lange entsteht ein sichtbarer Ansatz. Die Profis arbeiten deshalb immer vom Licht weg (vom Fenster in den Raum hinein) und in Bahnen die sich um 5-10 cm überlappen. Wichtig ist auch die Rolle: Kurzflorige Rollen (10-12 mm) erzeugen weniger Spritzer und ein feineres Ergebnis als langflorige. Die Farbmenge auf der Rolle darf nicht zu viel sein – sonst tropft es. Aber auch nicht zu wenig – sonst entstehen Streifen. Das Abstreifen am Abstreifgitter ist deshalb Gold wert. Die richtige Grundierung spielt ebenfalls eine Rolle: Saugende Untergründe müssen mit Tiefengrund vorbehandelt werden, sonst zieht die Farbe ungleichmäßig ein. Dieser Ratgeber zeigt dir die Profi-Technik Schritt für Schritt – vom Abdecken bis zum letzten Anstrich.
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