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Im Baumarkt-Regal stehen Dutzende verschiedene Mörtelsorten – und für Heimwerker sehen alle gleich aus. Grau, sandig, in Säcken. Der häufigste Irrtum: Mörtel ist Mörtel, Hauptsache er klebt. Falsch und gefährlich. Denn der falsche Mörtel kann eine Mauer binnen weniger Jahre zerstören. Wer Putzmörtel zum Mauern verwendet, erhält bröselige Fugen ohne Tragkraft. Wer Mauermörtel zum Verputzen nimmt, bekommt Risse und abplatzende Flächen. Jeder Mörtel hat eine spezifische Aufgabe und Zusammensetzung. Mauermörtel (Mörtel zum Verbinden von Steinen) muss hohe Druckfestigkeit haben und darf nicht zu schnell abbinden. Putzmörtel (Mörtel für Wandoberflächen) braucht gute Haftung und muss Spannungen ausgleichen können. Dünnbettmörtel für Porenbeton ist wieder völlig anders – er ist fließfähig und härtet schnell aus. Die Mörtelgruppe (Festigkeitsklasse von Mörtel, z.B. M5, M10) entscheidet über die Tragfähigkeit. M5 ist Standardmörtel für nicht tragende Wände, M10 für tragende Konstruktionen. Dann gibt es noch Spezialmörtel: Wasserdichter Mörtel für Keller, frostbeständiger für Außenmauern, leichter Mörtel für bessere Dämmung. Die richtige Wahl hängt ab von: Steinart, Mauertyp, Belastung, Außen oder Innen, Feuchtigkeit. In dieser Anleitung zeigen wir dir die wichtigsten Mörtelarten und wann du welchen brauchst – damit deine Mauer hält statt nach Jahren auseinanderzufallen.
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