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Jeden Abend an der Rollladenschnur ziehen, jeden Morgen wieder hochkurbeln - was jahrelang nervt, lässt sich mit einem elektrischen Antrieb elegant lösen. Viele scheuen die Nachrüstung, weil sie glauben, das sei nur mit großem Aufwand und handwerklichem Geschick möglich. Tatsächlich ist die Technik heute so ausgereift, dass auch ambitionierte Heimwerker die Umrüstung bewältigen können. Der größte Irrtum: Man müsse den kompletten Rollladenkasten neu aufbauen. Moderne Nachrüst-Sets passen in nahezu jeden vorhandenen Kasten und ersetzen lediglich den alten Gurtwickler durch einen Rohrmotor. Dieser sitzt in der Rollladenwelle und wird über ein Kabel mit Strom versorgt. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Elektrik. Der Motor benötigt 230 Volt Anschluss - idealerweise ist bereits eine Steckdose in Rollladennähe vorhanden, sonst muss eine Leitung gelegt werden. Hier wird es heikel für Laien, denn Arbeiten am 230-Volt-Netz sind gefährlich und dürfen nur im spannungsfreien Zustand erfolgen. Die mechanische Montage beginnt mit dem Ausbau des alten Gurtzugs. Die Rollladenwelle muss aus den Lagern genommen werden - je nach Bauart einfach oder knifflig. Der Rohrmotor wird in die Welle geschoben, mit Adaptern fixiert und die Endlagen werden programmiert. Das klingt kompliziert, folgt aber klaren Anleitungen. Am Ende fährt der Rollladen per Knopfdruck, Smart-Home-Steuerung oder sogar per App - ein Komfortgewinn, der sich täglich bezahlt macht.
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