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Das Erdungsband kommt irgendwo in den Beton – ein Irrtum der teure Nachbesserungen nach sich ziehen kann. Profis wissen: Die Fundamenterdung (leitfähige Verbindung zwischen Elektroanlage und Erdreich im Fundament) ist ein kritischer Bestandteil jeder Elektroinstallation und muss normgerecht verlegt werden bevor der Beton gegossen wird. Viele Bauherren vergessen diesen Schritt oder verlegen das Band falsch was später massive Probleme verursacht. Eine korrekte Fundamenterdung schützt vor Blitzschlag leitet Fehlerströme sicher ab und ist Pflicht nach DIN 18014. Das Erdungsband aus verzinktem Stahl oder Edelstahl wird umlaufend im Streifenfundament verlegt an den Ecken fachgerecht verbunden und an definierten Stellen nach oben herausgeführt. Diese Austrittspunkte dienen später dem Anschluss der Hausinstallation. Wer hier Fehler macht – falsches Material unzureichende Überdeckung fehlende Verbindungen – riskiert nicht nur die Abnahme durch den Elektriker sondern auch die Sicherheit der gesamten Elektroanlage. Das Erdungsband muss als geschlossener Ring ausgeführt werden und mindestens 80 Prozent der umbauten Fläche erfassen. Bei Gebäuden mit Blitzschutzanlage gelten erweiterte Anforderungen. Diese Anleitung erklärt die Grundlagen der Fundamenterdung zeigt die korrekte Verlegung und macht deutlich wann zwingend eine Elektrofachkraft hinzugezogen werden muss. Denn eins ist klar: Die Erdung ist kein Do-it-yourself-Projekt für Laien aber Bauherren sollten wissen worauf es ankommt.
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