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Das Abziehen des Estrichs über Lehren ist der entscheidende Moment für eine perfekt ebene Bodenfläche. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen – während Anfänger oft mit Wellen und Mulden kämpfen, schaffen Profis spiegelglatte Flächen. Das Geheimnis liegt in der richtigen Technik und dem systematischen Vorgehen. Die Lehren dienen als Führungsschienen für die Abziehlatte und geben die exakte Höhe vor. Beim Abziehen selbst kommt es auf die richtige Bewegung an: nicht nur schieben, sondern in leichten Sägebewegungen vorarbeiten. So wird der Estrich verdichtet und überschüssiges Material nach vorne geschoben. Der Anpressdruck muss stimmen – zu wenig und der Estrich wird nicht verdichtet, zu viel und man gräbt Furchen. Nach dem ersten Abziehen folgt meist ein zweiter Durchgang, bei dem Fehlstellen aufgefüllt und nochmals abgezogen werden. Das Ergebnis sollte eine gleichmäßige, ebene Fläche ohne sichtbare Höhenunterschiede sein. Mit einer 2-Meter-Richtlatte kontrolliert, darf die Abweichung maximal 2 mm betragen. Eine präzise abgezogene Estrichfläche erspart später aufwendige Ausgleichsarbeiten und ist die Basis für jeden hochwertigen Bodenbelag.
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