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Eine farbige Akzentwand verwandelt jeden Raum und setzt gezielt Highlights ohne den gesamten Raum neu streichen zu müssen. Das Prinzip ist einfach: Eine einzelne Wand wird in einer kräftigen Kontrastfarbe gestrichen während die anderen Wände neutral bleiben. Der Effekt ist beeindruckend – der Raum bekommt Tiefe, Struktur und Persönlichkeit. Doch welche Wand eignet sich als Akzentwand? Die Profis wählen meist die Wand auf die der Blick als erstes fällt wenn man den Raum betritt. Im Wohnzimmer ist das oft die Wand hinter dem Sofa oder dem Fernseher. Im Schlafzimmer die Wand hinter dem Bett. Wichtig ist dass die Akzentwand nicht durch Türen oder Fenster unterbrochen wird – sonst wirkt das Farbkonzept unruhig. Bei der Farbwahl gilt: Mutig sein! Eine Akzentwand lebt von starken Kontrasten. Während die anderen Wände in Weiß, Beige oder Hellgrau gehalten sind darf die Akzentwand kräftig leuchten: Petrol, Senfgelb, Rostrot oder dunkles Anthrazit sind beliebte Akzentfarben. Die technische Herausforderung liegt in der sauberen Farbkante zwischen Akzentwand und angrenzenden hellen Wänden. Hier kommt die Acryl-Technik ins Spiel: Das Malerkrepp wird vor dem Streichen der Akzentfarbe mit der Grundfarbe oder transparentem Acryl versiegelt. So entsteht eine messerscharfe Kante ohne Farbüberlauf. Dieser Ratgeber zeigt dir wie du eine Akzentwand professionell planst und umsetzt – von der Farbwahl bis zur perfekten Kante.
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