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Fertigparkett kann auf zwei Arten verlegt werden: schwimmend (mit Klick-Verbindung, lose aufliegend) oder vollflächig verklebt. Die verklebte Variante ist die professionelle, dauerhafte Lösung und in vielen Situationen sogar die bessere Wahl. Verklebtes Parkett liegt absolut plan und fest, es kann nicht verrutschen oder sich bei Belastung durchbiegen, es überträgt Trittschall kaum (weil keine Hohlräume entstehen), und es ist extrem belastbar – ideal für stark frequentierte Bereiche oder gewerbliche Nutzung. Besonders bei Fußbodenheizung ist verklebtes Parkett oft Pflicht, weil die Wärme nur durch direkten Kontakt optimal übertragen werden kann. Ein weiterer Vorteil: Verklebtes Parkett benötigt keine Dehnungsfugen an den Wänden, sodass eine fugenlose Optik bis zur Sockelleiste möglich ist. Allerdings ist die Verlegung anspruchsvoller als beim Klick-System. Der Untergrund muss perfekt vorbereitet sein – eben, sauber, trocken und tragfähig. Unebenheiten über 2 mm würden sich später im Parkett abzeichnen oder zu Hohlstellen führen. Der Parkettkleber wird mit einer Zahnkelle dünn und gleichmäßig aufgetragen, die Parkettelemente werden in den frischen Kleber eingelegt und sofort fest angedrückt. Überschüssiger Kleber muss sofort entfernt werden, da er sonst auf der Holzoberfläche aushärtet und nur schwer zu beseitigen ist. Nach der Verklebung muss das Parkett mindestens 24 Stunden ruhen, bevor es begehbar ist. Das Endergebnis ist ein professioneller, dauerhaft verlegter Parkettboden, der Jahrzehnte hält und bei Bedarf mehrfach abgeschliffen werden kann.
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