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Holzfenster von innen zu lackieren ist eine der effektivsten Maßnahmen um alte Fenster aufzufrischen und ihnen neuen Glanz zu verleihen. Im Gegensatz zum Außenanstrich der Wind und Wetter ausgesetzt ist hat der Innenanstrich vor allem optische Funktion – er muss nicht gegen Regen und UV-Strahlung schützen. Das macht die Arbeit deutlich einfacher und auch für Heimwerker gut machbar. Der wichtigste Schritt beim Fensterlackieren ist die Vorbereitung: Der alte Lack muss gründlich angeschliffen werden damit der neue Lack haftet. Viele Heimwerker überspringen diesen Schritt und ärgern sich später wenn der neue Lack abblättert. Die Profis schleifen mit verschiedenen Körnungen – erst grob (Körnung 80-120) um alte Lackschichten anzurauen, dann fein (Körnung 180-240) für eine glatte Oberfläche. Beschädigte Stellen werden ausgespachtelt und nach dem Trocknen bündig geschliffen. Das Abkleben ist beim Fensterlackieren besonders wichtig – Glasscheiben müssen präzise abgeklebt werden, am besten 2-3 mm vom Rahmen entfernt damit der Lack eine Wasserfalz bildet. Bei der Lackwahl gilt: Acryllack für innen ist die beste Wahl – er ist geruchsarm, trocknet schnell und lässt sich gut verarbeiten. Kunstharzlack riecht stärker und braucht länger zum Trocknen, ist aber robuster. Die richtige Streichrichtung folgt der Holzmaserung – so werden Streifen vermieden. Meist sind zwei dünne Anstriche besser als ein dicker – das verhindert Nasenbildung und Tropfen. Dieser Ratgeber zeigt dir wie du Holzfenster von innen professionell lackierst.
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