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Eine neue Innenwand aus Porenbeton zu mauern ist eine der dankbarsten Heimwerker-Aufgaben. Das Material ist leicht, präzise und verzeiht kleine Fehler. Viele zögern vor diesem Projekt weil sie glauben, Mauern sei kompliziert und erfordere jahrelange Erfahrung. Die Wahrheit: Porenbeton (auch Ytong genannt, leichter mineralischer Baustoff mit hoher Wärmedämmung) ist speziell für den Selbstbau konzipiert. Die Steine sind maßgenau, leicht zu schneiden und werden mit Dünnbettmörtel (spezieller Mörtel mit nur 1-3mm Fugenstärke) verklebt statt gemauert. Das bedeutet: keine dicken Mörtelfugen, keine aufwendige Ausrichtung, kein schweres Heben. Ein typischer Porenbetonstein wiegt nur 8-12 kg statt 20-25 kg wie ein Vollziegel. Die erste Steinschicht (Kimmschicht, erste Lage Steine auf dem Fundament) wird noch mit normalem Mörtel gesetzt um Unebenheiten auszugleichen. Ab der zweiten Lage kommt der Dünnbettmörtel zum Einsatz - aufgetragen mit einer Zahnkelle in wenigen Millimetern Stärke. Jeder Stein wird mit Wasserwaage ausgerichtet, bei Bedarf mit einem Gummihammer nachgeklopft. Nach 3-4 Steinlagen entsteht ein stabiler Verbund. Eine 3 Meter lange und 2,5 Meter hohe Innenwand ist an einem Wochenende machbar. Die Kosten liegen bei etwa 150-250 Euro je nach Wandstärke. Das Ergebnis ist eine massive, tragfähige Wand die gedämmt, verputzt oder direkt gestrichen werden kann.
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