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Kratzer im Parkett sind ärgerlich, aber in den meisten Fällen reparierbar. Die Reparatur-Methode hängt von der Kratztiefe ab. Oberflächliche Kratzer (nur in der Versiegelung, nicht im Holz) lassen sich mit Hartwachsöl oder Parkett-Pflegemittel oft ausbessern. Mittlere Kratzer (bis 1 mm tief) kannst du mit Wachsstangen oder Reparaturpasten füllen. Tiefe Kratzer (über 1 mm, bis ins Holz) erfordern Schleifpaste, Hartwachs oder im Extremfall Abschleifen und Neuversiegelung. Bei lackiertem Parkett sind die Reparatur-Möglichkeiten begrenzter als bei geöltem Parkett. Geöltes Parkett lässt sich punktuell nachölen, lackiertes Parkett muss oft großflächig abgeschliffen werden. Die gängigsten Reparatur-Materialien sind Hartwachsstangen (farblich passend zum Holz, werden geschmolzen und in den Kratzer gefüllt), Reparaturpasten (gebrauchsfertig, für mittlere Kratzer) und Retuschierstifte (wie ein Filzstift, für feine Kratzer). Wichtig ist die Farbabstimmung – Parkettholz hat viele Farbnuancen. Kaufe ein Reparatur-Set mit mehreren Farbtönen. Das Ziel ist nicht, den Kratzer unsichtbar zu machen, sondern ihn so unauffällig wie möglich zu kaschieren. Das Ergebnis hängt von deinem Geschick und der Kratztiefe ab.
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