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Linoleum und PVC-Böden sind flexibel einsetzbare Bodenbeläge, die oft verwechselt werden, aber unterschiedliche Eigenschaften haben. Linoleum ist ein Naturprodukt aus Leinöl, Korkmehl, Holzmehl und Jutegewebe – nachhaltig, strapazierfähig und antistatisch. PVC (Polyvinylchlorid) ist ein Kunststoffbelag – günstiger, pflegeleichter und feuchtraumgeeignet. Beide gibt es als Bahnenware (2-4 m breit) oder als Fliesen bzw. Planken. Die Verlegung erfolgt entweder schwimmend (mit Klicksystem, lose auf dem Untergrund) oder vollflächig verklebt. Die vollflächige Verklebung ist stabiler, langlebiger und für stark beanspruchte Bereiche (Küche, Flur, Gewerbeflächen) die bessere Wahl. Der Untergrund muss absolut eben, sauber, trocken und tragfähig sein. Unebenheiten über 2 mm pro Meter führen zu Wellenbildung und vorzeitigem Verschleiß. Linoleum und PVC brauchen mindestens 24 Stunden Akklimatisierung im Raum. Die Verlegung startet mit dem Auftrag von Dispersionskleber oder Kontaktkleber auf den Untergrund. Linoleum wird mit Spezialkleber verklebt, PVC mit PVC-Kleber. Die Bahnen werden ausgerollt, angedrückt und mit einer Walze fest angewalzt. An den Wänden wird ein Rückschnitt gemacht. Das Ergebnis ist ein fugendichter, pflegeleichter Boden, der Jahrzehnte hält.
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