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Eine nicht-tragende Innenwand zu entfernen schafft Platz, verbindet Räume und macht Wohnungen offener und moderner. Anders als tragende Wände, die das Gebäude stützen, haben nicht-tragende Wände nur raumtrennende Funktion – ihr Rückbau gefährdet die Statik nicht. Dennoch ist diese Arbeit kein Kinderspiel: Die Wand ist schwer (2-4 Tonnen bei einer typischen Raumtrennwand), erzeugt enormen Staub und Schutt, und birgt Gefahren durch Strom- und Wasserleitungen. Bevor du überhaupt den ersten Schlag tust, musst du absolut sicher sein, dass die Wand wirklich nicht-tragend ist – ein Fehler kann katastrophale Folgen haben. Die Unterscheidung ist für Laien schwierig, aber mit den richtigen Hinweisen möglich: Lage der Wand, Wandstärke, Baujahr und Konstruktion geben wichtige Indizien. Nach der Sicherheitsklärung läuft der Rückbau in mehreren Phasen: Installationen stilllegen, Oberflächen entfernen, Mauerwerk abbrechen, Schutt entsorgen, Anschlussflächen reparieren. Der entstehende Schutt ist massiv – bei einer 3 Meter langen Wand kommen schnell 1-2 Kubikmeter zusammen. Dieser Ratgeber zeigt dir Schritt für Schritt, wie du eine nicht-tragende Wand sicher identifizierst, fachgerecht abreißt und die Anschlussstellen professionell verschließt.
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