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Viele Heimwerker glauben, dass eine Randabschalung für eine Bodenplatte ähnlich konstruiert wird wie eine Schalung für ein Streifenfundament. Das ist ein verbreiteter Irrtum. Eine Bodenplatte (durchgehende Betonplatte als Fundament) erzeugt durch ihre große Fläche und das hohe Betonvolumen deutlich mehr Druck auf die Schalungskanten als ein schmales Streifenfundament. Während bei einem Streifenfundament meist 25 mm starke Bretter ausreichen, muss die Randabschalung für eine Bodenplatte aus mindestens 40-50 mm starken Bohlen bestehen. Der Frischbetondruck kann bei einer 20 cm dicken Platte bis zu 60 kN pro Quadratmeter betragen. Das entspricht etwa 6 Tonnen Gewicht auf einem Quadratmeter Schalungsfläche. Wer hier mit zu schwachem Material arbeitet, erlebt beim Betonieren, dass die Schalung ausbeult oder im schlimmsten Fall nachgibt. Dann läuft der Beton seitlich aus, die Plattendicke stimmt nicht mehr und das gesamte Fundament wird unbrauchbar. Die Randabschalung muss absolut gerade, lotrecht und auf exakt gleicher Höhe montiert sein, da die Oberfläche der Bodenplatte später als Referenz für alle weiteren Arbeiten dient. Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine stabile Randabschalung baust, die auch größeren Betonmengen standhält und dir eine perfekte Bodenplatte ermöglicht.
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