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Risse in der Decke sind ein häufiges Ärgernis, besonders in Altbauten. Viele Heimwerker machen den Fehler, den Riss einfach mit Acryl 'zuzuschmieren' oder direkt darüberzustreichen. Das Ergebnis ist fast immer enttäuschend: Nach wenigen Wochen oder Monaten zeichnet sich der Riss erneut ab. Das Geheimnis einer dauerhaften Reparatur liegt darin, den Riss 'kraftschlüssig' zu verbinden. Das bedeutet, der Riss muss aufgeschnitten, gereinigt und mit einem Bewehrungsstreifen (einem Vlies oder Gitter aus Glasfaser oder Papier) überspannt werden, der die Zugkräfte aufnimmt. Dieses Gewebe wird in die Spachtelmasse eingebettet und verhindert, dass der Riss bei leichten Bewegungen des Gebäudes sofort wieder aufbricht. Dieses Projekt zeigt dir, wie du Risse korrekt 'öffnest' (auch 'aufweiten' genannt), sie mit Spachtelmasse und einem Bewehrungsstreifen füllst und die Reparaturstelle anschließend unsichtbar glatt schleifst.
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