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Viele DIY-Heimwerker glauben, dass das Bauen einer Schalung kompliziert und nur etwas für Profis ist. Dieser Irrtum hält sich hartnäckig, obwohl die Schalung eigentlich eine der grundlegendsten Zimmermannsarbeiten ist. Eine Schalung (temporäre Holzform für Beton) ist nichts anderes als eine stabile Form aus Brettern, die den flüssigen Beton so lange in Position hält, bis er ausgehärtet ist. Für ein Streifenfundament (langes, schmales Fundament unter Mauern) genügen meist einfache Konstruktionen aus 25 mm starken Brettern. Die Herausforderung liegt nicht in der Komplexität, sondern in der Präzision: Die Schalung muss exakt lotrecht stehen, die Maße müssen stimmen, und sie muss dem Druck des frischen Betons standhalten. Ein Kubikmeter Frischbeton wiegt rund 2.400 kg und übt erheblichen Druck auf die Schalungswände aus. Wer hier schlampig arbeitet, erlebt beim Betonieren böse Überraschungen: Die Schalung verformt sich, kippt oder bricht im schlimmsten Fall. Mit der richtigen Vorbereitung und sorgfältiger Ausführung ist der Bau einer Schalung jedoch kein Hexenwerk. Diese Anleitung zeigt dir Schritt für Schritt, wie du eine stabile, maßgenaue Schalung für ein Streifenfundament erstellst, die auch größeren Betonmengen standhält.
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