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'Mein Spülkasten macht komische Geräusche und die Spülung wird immer schwächer.' – Kommt dir bekannt vor? Dann ist meist Kalk die Ursache. Kalkablagerungen sind in Regionen mit hartem Wasser (ab 14 °dH) ein verbreitetes Problem. Sie lagern sich am Schwimmerventil, am Ablaufventil und in den Zulaufrohren ab. Das führt zu verlangsamter Füllung, nachlaufendem Wasser oder sogar zum kompletten Versagen der Mechanik. Die gute Nachricht: Entkalken ist kinderleicht und kostet fast nichts. Du brauchst nur Essigessenz oder einen speziellen Kalklöser, warmes Wasser und etwas Zeit. Die Mechanik wird ausgebaut, in Kalklöser eingelegt, nach der Einwirkzeit abgebürstet und wieder eingesetzt. Das Projekt dauert ein bis zwei Stunden (inklusive Einwirkzeit) und sollte je nach Wasserhärte alle 1-3 Jahre durchgeführt werden. Wer seinen Spülkasten regelmäßig entkalkt, verlängert die Lebensdauer der Bauteile erheblich und spart teure Reparaturen.
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