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Die Wahl der richtigen Treppenart ist eine Grundsatzentscheidung beim Hausbau oder bei der Renovierung. Jede Treppe hat ihre eigenen Vor- und Nachteile in Bezug auf Platzbedarf, Kosten, Ästhetik und Bauaufwand. Die klassische Wangentreppe ist der meistgebaute Treppentyp in Deutschland. Sie besteht aus zwei seitlichen Trägern (den Wangen) die die Stufen tragen. Wangentreppen sind robust, preiswert und relativ einfach zu bauen – deshalb findet man sie in fast jedem Einfamilienhaus. Die Spindeltreppe hingegen ist die platzsparende Alternative. Sie windet sich spiralförmig um eine zentrale Säule (die Spindel) nach oben. Mit einem Durchmesser von nur 120-140 cm passt sie auch in kleine Räume. Allerdings ist sie steiler und schmaler als eine Wangentreppe – das macht sie unbequemer im Alltag und problematisch für den Möbeltransport. Moderne Bolzentreppen verzichten auf sichtbare Wangen und wirken luftig und elegant. Die Stufen werden direkt an der Wand befestigt oder schweben frei im Raum – gehalten nur durch Bolzen oder Zuganker. Optisch beeindruckend, aber teuer und statisch anspruchsvoll. Raumspartreppen sind eine Notlösung für extrem enge Verhältnisse. Mit steileren Winkeln (bis 75°) und versetzten Stufen schaffen sie Verbindungen wo normale Treppen nicht passen – zum Beispiel zum Spitzboden. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Treppentypen ihre Konstruktion und wann welche Art sinnvoll ist.
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