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Ein Edelstahlgeländer ist modern, pflegeleicht und extrem langlebig. Die Montage eines Bausatzes ist dank vorgefertigter Komponenten einfacher als ein individueller Geländerbau. Die Bausätze gibt es in zwei Hauptvarianten: Mit Glasfüllung (modern, transparent, lässt Licht durch) oder mit Edelstahlstäben (klassischer, luftiger). Die Komponenten sind aufeinander abgestimmt – Pfosten, Handlauf, Füllungen und Befestigungsmaterial. Die Pfosten werden auf die Stufen oder seitlich an die Treppenwange geschraubt. Kritisch ist die lotrechte Ausrichtung – ein schiefer Pfosten ruiniert das Gesamtbild. Bei Glasfüllungen kommt Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) zum Einsatz – mindestens 8 mm dick, besser 10 mm. Das Glas wird in die Pfosten eingeklemmt mit Gummiprofilen oder Klemmhaltern. Die Handläufe sind meist aus Edelstahl (kühl aber pflegeleicht) oder mit Holz ummantelt (wärmer, angenehmer zu greifen). Der große Vorteil von Edelstahl: wartungsfrei. Keine Lackierung, keine Lasur – höchstens mal abwischen. Das macht Edelstahlgeländer ideal für Außentreppen oder stark frequentierte Bereiche. Der Nachteil: höhere Anschaffungskosten (etwa doppelt so teuer wie Holz). Die Optik ist modern und klar – passt zu zeitgenössischer Architektur. Bei klassischen Altbauten kann Edelstahl deplatziert wirken – hier ist Holz oft die bessere Wahl.
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