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Ein Treppengeländer aus Holz ist warm, klassisch und zeitlos. Die Montage ist anspruchsvoll aber für geübte Heimwerker machbar. Das Geländer besteht aus drei Hauptkomponenten: Pfosten (senkrechte Tragelemente, alle 90-120 cm), Geländerstäbe oder Füllungen (verhindern Durchfallen), Handlauf (zum Festhalten). Die DIN 18065 schreibt vor: Geländerhöhe mindestens 90 cm bei Treppen bis 12 m Höhe, 100 cm bei höheren Treppen. Der Abstand zwischen den Geländerstäben darf maximal 12 cm betragen (Kindersicherheit – ein Kinderkopf darf nicht durchpassen). Die Pfosten werden entweder auf den Stufen montiert (einfacher, aber Stufe muss tragfähig sein) oder seitlich an der Treppenwange (aufwendiger, aber stabiler). Die gängigste Holzart ist Buche (hart, hell, preiswert) gefolgt von Eiche (sehr hart, edle Maserung, teurer). Die Geländerstäbe werden in vorgebohrte Löcher im Handlauf und in der unteren Leiste gesteckt – manchmal zusätzlich verleimt. Der Handlauf wird auf die Pfosten aufgesetzt und verschraubt. Die Oberfläche sollte geschliffen und lasiert oder lackiert werden (Schutz vor Verschmutzung und Feuchtigkeit). Ein Geländer aus Holz ist wartungsintensiver als Edelstahl – alle 2-3 Jahre nachlasieren. Dafür ist es optisch wärmer und angenehmer zu greifen.
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