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Die Wand steht, aber sie ist voller Fugen, Kanten und Schraubenlöcher. 'Das sieht man unter der Tapete eh nicht.' – Falsch! Jeder Schraubenkopf, jede Fuge wird sich abzeichnen. Das Geheimnis einer glatten, tapezierfähigen Wand ist die Verspachtelung in der Qualitätsstufe Q2 (Standardverspachtelung). Q2 ist der Standard für Raufaser- oder Vliestapeten. Sie besteht aus zwei Schritten: **1. Grundverspachtelung (Q1):** Alle Fugen (Plattenstöße) und Schraubenlöcher werden mit Fugenspachtel (z.B. Uniflott) gefüllt. In die Fugen wird ein Fugendeckstreifen (aus Papier oder Glasfaser) eingelegt, der Risse verhindert. **2. Finish-Verspachtelung (Q2):** Nach dem Trocknen von Q1 werden die Fugen ein zweites Mal 'breit abgezogen' (breiter gespachtelt) und die Schraubenköpfe nachgespachtelt, um einen stufenlosen Übergang zur Plattenfläche zu schaffen. Nach dem Trocknen wird dieser Übergang leicht geschliffen. Das Ergebnis ist eine Wand, die 'tapeziersicher' ist – frei von Absätzen und Kanten. Das Schleifen am Ende erzeugt den meisten Staub im ganzen Projekt!
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