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Wände schleifen ist ein wichtiger Schritt für ein professionelles Streichergebnis. Alte Farbnasen, Spachtelkanten, Unebenheiten und raue Stellen müssen weg – sonst sieht man sie später durch die neue Farbe. Das Schleifen dient mehreren Zwecken: Es entfernt lose Farbpartikel, glättet gespachtelte Stellen, schafft eine gleichmäßige Oberfläche und verbessert die Haftung der neuen Farbe. Die Körnung hängt vom Untergrund ab: Grob (80-120) für alte abblätternde Farbe oder starke Unebenheiten, Mittel (120-180) für normale Wandvorbereitung und gespachtelte Stellen, Fein (180-240) für den Feinschliff nach dem Spachteln. Bei Rigipswänden ist Vorsicht geboten – zu aggressive Körnung schleift die Kartonschicht durch. Raufasertapete wird nur leicht angeschliffen (Körnung 180-220) um die Struktur nicht zu zerstören. Bei glatten Tapeten solltest du gar nicht schleifen – die Tapete wird sonst beschädigt. Für große Flächen lohnt sich ein Exzenterschleifer mit Staubabsaugung – Handschliff ist mühsam und langsam. Beim Schleifen entsteht feiner Staub der sich überall absetzt – Atemschutzmaske und gute Belüftung sind Pflicht. Nach dem Schleifen muss der Staub komplett entfernt werden – sonst verhindert er die Haftung der Farbe. Die Wand wird abgesaugt und mit leicht feuchtem Tuch nachgewischt. Bei stark saugenden Wänden ist nach dem Schleifen eine Grundierung mit Tiefengrund nötig. Dieser Ratgeber erklärt dir wann und wie du Wände richtig schleifst.
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