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Die Lasurtechnik ist eine der elegantesten Methoden um Wände individuell und mit Tiefenwirkung zu gestalten. Im Gegensatz zu deckender Farbe lässt Lasur den Untergrund durchscheinen und erzeugt eine lebendige transparente Oberfläche mit sanften Farbverläufen. Die Technik stammt ursprünglich aus der Holzbearbeitung wo Lasuren die natürliche Maserung hervorheben. Auf Wänden entstehen durch Lasurtechniken faszinierende Effekte: Von zarten Wolkenstrukturen über mediterrane Kalkputz-Optik bis zu edlen Marmorierungen. Der Zauber liegt im schichtweisen Aufbau: Jede Lasurschicht ist halbtransparent und lässt die darunterliegenden Schichten durchscheinen. So entsteht Tiefe und Lebendigkeit die mit normaler Wandfarbe nie erreichbar wäre. Die Technik erfordert etwas Übung aber das Ergebnis ist beeindruckend: Jede so gestaltete Wand wird zum Unikat. Wichtig ist der richtige Untergrund: Die Wand muss sauber glatt und gleichmäßig grundiert sein. Unebenheiten würden durch die transparente Lasur sichtbar bleiben. Es gibt verschiedene Lasurtechniken: Wickeltechnik (mit zerknitterter Folie), Tupftechnik (mit Schwamm), Wischtechnik (mit Lappen) oder die klassische Pinsel-Technik mit kreuzenden Strichen. Jede Technik erzeugt andere Strukturen. Lasuren gibt es auf Wasserbasis (geruchsarm schnelltrocknend) oder auf Lösemittelbasis (intensivere Farben längere Trocknungszeit). Für Wohnräume sind Lasuren auf Wasserbasis die beste Wahl. Dieser Ratgeber zeigt dir wie du deine Wand mit Lasurtechnik in ein Kunstwerk verwandelst.
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