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Vor dem Baumarkt-Regal mit Mauersteinen fühlen sich viele Heimwerker überfordert. Porenbeton, Kalksandstein, Ziegel, Leichtbeton – was ist der Unterschied und welcher Stein passt zu welchem Projekt? Der häufigste Irrtum: Alle Steine sind im Prinzip gleich, nur die Farbe unterscheidet sich. Falsch. Jeder Mauerstein hat spezifische Eigenschaften die ihn für bestimmte Anwendungen ideal und für andere ungeeignet machen. Porenbeton (auch Gasbeton genannt, ein sehr leichter Stein mit guten Dämmeigenschaften) ist perfekt für Innenwände weil er leicht zu bearbeiten ist – aber ungeeignet für tragende Außenwände im Erdreich weil er Feuchtigkeit aufnimmt. Kalksandstein ist extrem druckfest und schalldämmend, ideal für tragende Wände – aber schwer und ohne Wärmedämmung. Ziegel sind der Klassiker für Außenwände, frostbeständig und langlebig – aber teurer und aufwendiger zu verarbeiten. Die Wahl des richtigen Steins entscheidet über Stabilität, Wärmedämmung (Fähigkeit eines Materials Wärme zurückzuhalten), Schallschutz und Lebensdauer der Mauer. Eine Innenwand aus schwerem Kalksandstein bietet besten Schallschutz, eine Außenwand aus Hochlochziegel optimale Dämmung, eine Gartenmauer aus Vollziegel maximale Witterungsbeständigkeit. In dieser Anleitung erklären wir die wichtigsten Steinarten, ihre Eigenschaften und typischen Einsatzgebiete – damit du beim nächsten Baumarktbesuch genau weißt welcher Stein zu deinem Projekt passt.
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