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Risse im Außenputz sind nicht nur ein optischer Mangel, sondern können auch die Bausubstanz gefährden: Durch sie dringt Feuchtigkeit ein, die zu Frostschäden, Schimmel und weiterer Rissbildung führt. Die Reparatur erfolgt je nach Rissbreite unterschiedlich. Haarrisse (unter 0,2 mm breit, feine Oberflächenrisse) können oft mit Fassadenfarbe überstrichen werden. Feine Risse (0,2-2 mm) werden mit elastischem Füllmaterial oder Acryl verschlossen. Breite Risse (über 2 mm) müssen aufgeweitet, gereinigt und mit Reparaturmörtel gefüllt werden. Bei beweglichen Rissen ist zusätzlich ein Armierungsgewebe (Glasfasergewebe zur Rissverstärkung) nötig. Setzrisse (entstehen durch Setzungen des Gebäudes) erfordern besondere Aufmerksamkeit, da sie auf Probleme im Fundament hinweisen können. Die Reparatur erfolgt in mehreren Schritten: Riss säubern, eventuell erweitern, grundieren, füllen, glätten und nach dem Trocknen überstreichen. Wichtig ist, die Ursache des Risses zu identifizieren - nur so kann eine dauerhafte Reparatur gelingen. Bei großen, tiefen oder wiederkehrenden Rissen sollte ein Fachmann die Statik prüfen. Mit der richtigen Technik und dem passenden Material lassen sich die meisten Risse jedoch dauerhaft und optisch unauffällig reparieren.
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